Sabrina in Portugal
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Schicksalsschlag

Ich laufe ohne ein Ziel im Auge zu haben. Niemand begleitet mich, nur Du bist bei mir, in meinen Gedanken. Ich frage mich, ob ich dich au?erhalb meiner Tr?ume jemals wieder sehen werde. Ich kann es nur hoffen, denn mit jedem Tag und jeder Nacht erlischt ein weiterer Funken Hoffnung. Ich dachte einst, du w?rest unnahbar, doch bald schon wurde dein bann gebrochen. Nun nahm auch ich die Z?gel in die Hand, doch sie wurden immer l?nger, ohne dass ich mich dagegen wehren konnte. Der Kraftaufwand, sowie mein Ehrgeiz wurden immer gr??er. Einige Sekunden waren wir uns jedoch schon so nah, dass ich dachte deinen Pulsschlag f?hlen zu k?nnen. Dein Atem auf meiner Haut erf?llte mich mit neuer Lust um dich zu k?mpfen. Doch eine imagin?re Kraft hielt uns auseinander.
Es kam der Tag an dem ich dich verlassen musste, f?r wie lange, dass sollte nur das Schicksal wissen. Ich f?hlte mich entzweit, entrissen von meiner doch so wichtigen H?lfte, auch wenn wir nie richtig vereint waren. Eine letzte Minute in der ich bei dir sein und deinen Anblick und dein Wesen in mich aufnehmen durfte brach ein. Es war ein Kampf des Trennens den ich verlor, verlieren musste, denn ich wusste ?ber den Ausgang des Kampfes schon vorher bescheid. Als Verliererin zog ich mich zur?ck und musste einen neuen Kampf eingehen, gegen die Tr?nen, die Traurigkeit und die Einsamkeit. Ich war die Verliererin des Tages. Immer weiter entfernte ich mich bewusst von dir, dein Platz in meinem Herzen hattest du aber schon lange zuvor eingenommen.
Nun bin ich hier und du bist dort, in unerreichbarer Ferne. Ich bei Tag und Nacht das gleiche Gebet, dass ich mich in deine Tr?ume hinein tr?ume. Ich m?chte jeden noch so kleinen Einfluss von Negativit?t von dir fern halten, dich in deinen Gedanken best?rken.

Wann kommst du endlich zu mir? Und stehst mir nachts bei?

Ich w?nschte mir, du k?nntest mir nur ein kleines bisschen von meiner Liebe f?r dich, zur?ckgeben. Ich m?chte dir unser Schicksal nahe legen. Kannst du dir vorstellen, dass es Etwas wie das Schicksal gibt? Was f?r Aufgaben erf?llt es? Will es Menschen zusammen f?hren, wie dich und mich vielleicht? Kann ich, k?nnen wir es beeinflussen? Ich m?chte dir nur meine Gedanken schildern: Was ist wenn wir f?reinander bestimmt sind und es ignorieren? Unsere Gef?hle verdr?ngen?
Ich f?r meinen Teil habe dich von der ersten Sekunde an, als vom Schicksal gesandt erkannt. Mir wurde es zunehmend bewusster. Wir konnten anfangs nur mit H?nden und F??en kommunizieren und zum Schluss verstanden wir uns fast blind. Wir waren in der ganzen Zeit f?reinander da und genossen jede zusammen verbrachte Minute miteinander.

Frag dein Herz, ob es an Schicksal glaubt, an unser Schicksal. Warum lernten wir uns kennen, waren wir nur f?r eine Freundschaft bestimmt?
Kannst du dir dann erkl?ren warum wir zusammen eine Einheit und Ruhe darstellten? H?ttest du es zugelassen, h?tten wir miteinander verschmelzen k?nnen, Einigkeit und Zusammengeh?rigkeit ausleben k?nnen. Aber du warst fest verschlossen und sicher wie Panzerglas.

Wir werden uns wieder sehen. Wo, wie und wann, das wei? ich nicht. Aber ich sp?re, dass wir noch einmal zusammengef?hrt werden. Ich hoffe zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort, mit den optimalsten Bedingungen. Ich werde meinen Teil dazu beitragen, aber wie viel du bereit bist z geben, dass wird die Zeit zeigen.
Nun ist allerdings meine Zeit gekommen, dir in deinen sch?nsten Tr?umen beizustehen und daf?r zu sorgen, das wir uns wieder einmal treffen.
29.11.05 20:52


Und wenn…

Und wenn du mal wieder vor mir stehst,
Hoffe ich, dass du so schnell nicht gehst.
Und wenn dein K?rper sich meinem n?hert,
M?chte ich nicht, dass uns etwas st?rt.
Und wenn deine Augen meine Blicke fangen,
Wei? ich in diesem Moment muss ich nicht bangen.
Und wenn deine H?nde die meinen ber?hren,
M?chte ich dich noch n?her sp?ren.
Und wenn deine Lippen an meinen kleben,
Wei? ich, mit dir m?chte ich in dieser Sekunde leben.
29.11.05 20:51


Ohne Dich

Ich bin ohne dich nur die halbe Welt,
Es ist der Zustand der mir gar nicht gef?llt.
Ich bin ein Dezember ohne Weihnachten,
Humorlos ohne dich, Witze ?ber die nur wir lachten.
Ich bin der Mondschein ohne Nacht,
Habe alleine nicht so viel Macht.
Ich bin die Ampel ohne M?nnchen,
Der Kaffe ohne K?nnchen,
Ich bin ohne dich die Uhr ohne Zeiger,
Wie ein Dirigent im Orchester ohne Geiger.
Ich bin dein Bettbezug ohne Kissen,
Intelligenz ohne Hintergrundwissen.
Ich bin der Kern, du die Frucht,
Ich die Droge, du meine Sucht.
Ich bin das Tal und du der Berg,
Ich Schneewittchen,
Du mein liebster Zwerg.
Wir geh?ren zusammen wie der Fu? zum Zeh,
Wie das A, B und C.
Zusammen sind wir, die H?lfen vereint,
Der eine der um den anderen weint.

29.11.05 20:50


Mein Sieg

Nur eine Geste von Dir,
Nur ein Blick deiner Augen,
Ein L?cheln deiner Lippen,
Vers??t mir den Tag, Sekunde f?r Sekunde.

Warte auf mich im Jetzt, gleich hier,
Gib mir nur eine einzige Chance,
Dir zu zeigen, wie Einsamkeit vergeht,
Man sich auch mal ohne Worte versteht,

Es kommt die Zeit, auch bald f?r mich,
Und ich werde das Spiel von vorne beginnen.
Mit einer Lockerheit, aber diesmal nicht mehr fair:
Du wirst sehen, auch ich kann dich f?r mich gewinnen.
29.11.05 20:49


Mr.T again

Nie kam ich an dich heran,
ich empfand dich als meinen Traummann.

Ich genoss jede Sekunde mit dir immer wieder,
Von deiner Seite war der Wunsch nie da.

Ich musste dich von dannen ziehen lassen,
Mein Herz wollte und kann dies nicht fassen.

Ich liebe und begehre dich noch immer,
Meine Sehnsucht nach Dir wird zunehmend schlimmer.
29.11.05 20:49


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